8. Januar 2026

Kostendruck im Ackerbau nimmt zu

In den vergangenen 10 Jahren hat der Kostendruck im Ackerbau deutlich zugenommen. Konnten über viele Jahre die Verluste in der Tierhaltung durch die Gewinne im Ackerbau weitgehend ausgeglichen werden, hat sich das Bild im Jahr 2025 gedreht.

Aufgrund deutlich gestiegener Kosten für Diesel, Dünger, Landmaschinen und Löhne verbunden mit stagnierenden Erzeugerpreisen für die wichtigsten Feldfrüchte (Ausnahme Raps), sind im Ackerbau fast keine Gewinne mehr zu erzielen.

Aufgrund weltweit guter Ernten werden die Erzeugerpreise für Getreide in absehbarer Zeit stagnieren oder eher weiter sinken. Die Kosten hingegen werden auch 2026 steigen. Die Anhebung des Mindestlohnes und die höhere CO2-Steuer werden den Druck auf uns Landwirte weiter erhöhen.

In den vergangenen 10 Jahren hat der Kostendruck im Ackerbau deutlich zugenommen. Konnten über viele Jahre die Verluste in der Tierhaltung durch die Gewinne im Ackerbau weitgehend ausgeglichen werden, hat sich das Bild im Jahr 2025 gedreht.

Aufgrund deutlich gestiegener Kosten für Diesel, Dünger, Landmaschinen und Löhne verbunden mit stagnierenden Erzeugerpreisen für die wichtigsten Feldfrüchte (Ausnahme Raps), sind im Ackerbau fast keine Gewinne mehr zu erzielen.

Aufgrund weltweit guter Ernten werden die Erzeugerpreise für Getreide in absehbarer Zeit stagnieren oder eher weiter sinken. Die Kosten hingegen werden auch 2026 steigen. Die Anhebung des Mindestlohnes und die höhere CO2-Steuer werden den Druck auf uns Landwirte weiter erhöhen.