11. Dezember 2025

Preisschlacht um Butter geht weiter

Vergangenes Wochenende hat Lidl den Butterpreis nochmal um 20 Cent auf nun nur noch 99 Cent je Stück gesenkt. Damit hat sich der Butterpreis innerhalb eines Jahres mehr als halbiert.

Lidl betont, man verzichte bewusst auf Marge, um die Milchbauern durch eine höhere Absatzmenge zu unterstützen. Den günstigeren Rohstoffpreis gebe man direkt an die Kunden weiter – selbstverständlich ohne Nachteil für die Milchbauern.

 Das ist Zynismus pur! Natürlich hat die massive Butterpreissenkung Auswirkung auf uns Bauern! Der Milcherzeugerpreis ist in den letzten drei Monaten im Schnitt um 25 Prozent zurückgegangen. Weitere Preissenkungen wurden von den Molkereien schon angekündigt.

Das Lidl zu Gunsten der Verbraucher bewusst auf Marge verzichtet, ist der blanke Hohn. Es ist schon bemerkenswert, wie man mit angeblichem Verzicht auf Marge zu einem Vermögen von rund 45 Milliarden Euro kommen kann. Lidl-Eigentümer Dieter Schwarz zählt seit Jahren zu den drei reichsten Deutschen! Ein erheblicher Teil seines Vermögens wurde auf dem Rücken von uns Bauern erwirtschaftet!

Erst kürzlich hat das Bundeskartellamt festgestellt, dass die Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ein besorgniserregendes Niveau erreicht hat. Vier große Handelskonzerne kontrollieren 86 % des Marktes. Während die Margen des LEH in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, sinkt der Erlösanteil der Erzeuger kontinuierlich.

Das alles haben wir längst selbst gemerkt – dafür brauchen wir kein Kartellamt! Aufgabe des Kartellamts ist es nicht nur, Offensichtliches festzustellen, sondern wirksame Schritte einzuleiten, um die Missstände zu beseitigen! Was muss eigentlich noch passieren, bis das Kartellamt endlich handelt?

Vergangenes Wochenende hat Lidl den Butterpreis nochmal um 20 Cent auf nun nur noch 99 Cent je Stück gesenkt. Damit hat sich der Butterpreis innerhalb eines Jahres mehr als halbiert.

Lidl betont, man verzichte bewusst auf Marge, um die Milchbauern durch eine höhere Absatzmenge zu unterstützen. Den günstigeren Rohstoffpreis gebe man direkt an die Kunden weiter – selbstverständlich ohne Nachteil für die Milchbauern.

 Das ist Zynismus pur! Natürlich hat die massive Butterpreissenkung Auswirkung auf uns Bauern! Der Milcherzeugerpreis ist in den letzten drei Monaten im Schnitt um 25 Prozent zurückgegangen. Weitere Preissenkungen wurden von den Molkereien schon angekündigt.

Das Lidl zu Gunsten der Verbraucher bewusst auf Marge verzichtet, ist der blanke Hohn. Es ist schon bemerkenswert, wie man mit angeblichem Verzicht auf Marge zu einem Vermögen von rund 45 Milliarden Euro kommen kann. Lidl-Eigentümer Dieter Schwarz zählt seit Jahren zu den drei reichsten Deutschen! Ein erheblicher Teil seines Vermögens wurde auf dem Rücken von uns Bauern erwirtschaftet!

Erst kürzlich hat das Bundeskartellamt festgestellt, dass die Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ein besorgniserregendes Niveau erreicht hat. Vier große Handelskonzerne kontrollieren 86 % des Marktes. Während die Margen des LEH in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, sinkt der Erlösanteil der Erzeuger kontinuierlich.

Das alles haben wir längst selbst gemerkt – dafür brauchen wir kein Kartellamt! Aufgabe des Kartellamts ist es nicht nur, Offensichtliches festzustellen, sondern wirksame Schritte einzuleiten, um die Missstände zu beseitigen! Was muss eigentlich noch passieren, bis das Kartellamt endlich handelt?